18.05.2010

Logistik

Die Wirtschaft ist mit ihrer hochgradigen Arbeitsteilung auf eine leistungsfähige Logistik angewiesen. Die Spedition hat sich darauf eingestellt. War 1995 erste jeder vierte Betrieb in der Absatzlogistik und jeder fünfte in der Beschaffungslogistik tätig, hat sich dieses Bild binnen weniger Jahre vollständig verändert. Inzwischen erbringen bereits über 80 Prozent der Speditionsbetriebe logistische Dienstleistungen.

Teilmärkte prägen das Logistikgeschäft

Wer auf den logistischen Märkten agieren will, muss über fundierte Kenntnisse der Prozesskette, der Supply Chain, in Handel und Industrie verfügen. Diese Teilmärkte sind eine Reaktion auf die zunehmend differenzierteren Anforderungen, die aus Branchenbesonderheiten, Gütereigenschaften oder Vertriebsformen resultieren.


Quelle: Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV), 2010 Bezugsgröße:1.990 Betriebe mit logistischem Angebot, Mehrfachnennungen möglich


Logistikdienstleistungen

Das Logistikgeschäft wird geprägt von einer Fülle an Dienstleistungen, mit denen die Basisleistungen Transportieren, Umschlagen und Lagern ergänzt werden bzw. Mehrwert geschaffen wird. Deshalb werden sie auch als Mehrwertleistungen bzw. Value Added Services bezeichnet. Die Spedition als Logistikdienstleister gestaltet mit ihnen kundenspezifische Logistiklösungen.



Quelle: Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV), 2010 Bezugsgröße:1.990 Betriebe mit logistischem Angebot, Mehrfachnennungen möglich


Weitere Informationen erhalten Sie über:

Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V.
Weberstr. 77
53113  Bonn
Tel.: 0228/91440-0
Fax: 0228/91440-99
E-Mail:

 
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